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		<title>arzt-atlas.de: RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 14:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Immer mehr Feinstäube – gesundheitsschädigende Auswirkungen</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=274&#38;cHash=9c285f293aab053c5a5d21f1424b8796</link>
			<description>Mediziner kritisiert Feinstaubbelastungen durch Holzöfen
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart. Die gesundheitlichen Belastungen durch die Feinstäube in der Atemluft mit Partikeln und Fremdstoffen nehmen immer mehr zu. In den vergangenen hundert Jahren wurden alleine etwa über 10 Millionen neuartiger chemischer Substanzen entwickelt, so Dr. med. Michael P. Jaumann aus Göppingen anlässlich einer ärztlichen Fortbildung in Stuttgart.</p>
<p>Der Umweltmediziner und HNO-Facharzt wies auf die gesundheitlichen Folgekosten der Feinstaubbelastungen hin: In Deutschland sollen durch die verkehrsbedingten Emissionen gesundheitliche Folgekosten in Höhe von 14.8 Milliarden entstehen. Das entspricht ca. 1.7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP)</p>
<p>Die Zahl der Allergiker hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren nicht nur verdoppelt, auch die Häufigkeit des Morbus Crohn hat sich in den letzten 2o Jahren auf 17.3 pro 100.000 Einwohner mehr als verdoppelt. Ebenso zugenommen haben die multiple Sklerose und die autoimmun bedingte Diabetes mellitus. Durch die erhöhte Belastung der Atemluft mit Partikeln und Fremdstoffen werden neben Entzündungen der Atemwege auch Entzündungsreaktionen der Blutgefäße festgestellt. So kommt es zu Entzündungsreaktionen der Blutgefäße. </p>
<p>Die Ursachen dieser Erkrankungen sind vielfältig, so der Sprecher des Bezirksbeirates der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg Aumann: Neben dem Feinstaub durch die Kraftfahrzeuge sind ein weiterer Aspekt die Abgase von Holzöfen und Holzkaminen.</p>
<p>Jürgen Bause </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Bundesweite Rufnummer startet am 16.04.</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=273&#38;cHash=fb41710e4c16ce3b8b1024ef92eaa0d8</link>
			<description>Der ärztliche Bereitschaftsdienst bekommt bundesweit die einheitliche Rufnummer 116117. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="ln_contentarea">Der ärztliche Bereitschaftsdienst bekommt bundesweit die einheitliche Rufnummer 116117. Die Rufnummer ist Bestandteil des Vorhabens, möglichst europaweit eine einheitliche Lösung einzuführen. Mehrere andere Länder haben bereits Interesse signalisiert.</p>
<h3>116117 für Anrufer kostenlos</h3>
<p>Die 116117 ist für den Anrufer kostenlos. Die Technik erkennt in den meisten Fällen die Region des Anrufers und leitet ihn automatisch zum nächstliegenden Bereitschaftsdienst. Damit müssen sich die Bundesbürger keine regional unterschiedlichen Lösungen mehr vorhalten, die bislang in einigen Gebieten sogar täglich gewechselt haben. Klappt die technische Zuordnung des Anrufers nicht, wird die Postleitzahl des Anrufers abgefragt, die er über die Tastatur eingeben kann. Klappt auch das nicht, meldet sich ein Servicecenter und verbindet das Gespräch weiter.</p>
<h3>Neue Nummern in einigen Bundesländern erst später</h3>
<p>Da in Baden-Württemberg, dem Saarland und teilweise Rheinland-Pfalz sowie Hessen der ärztliche Bereitschaftsdienst derzeit noch umstrukturiert wird, geht die neue Rufnummer dort erst später an den Start.</p>
<h3>Rufnummer nicht bei Notfällen</h3>
<p><b>Wichtig:</b> Die Rufnummer ist nicht für Notfälle gedacht. Der Rettungsdienst, der für lebensbedrohliche Notfälle wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, Bewusstlosigkeit/Bewusstseinstrübung, akute Blutungen und Unfälle mit Verdacht auf erhebliche Verletzungen zuständig ist, muss weiterhin über die Notrufzentrale mit der Nummer 112 verständigt werden.</p>
<h3>Typische Erkrankungen: Fieber oder heftige Bauchschmerzen</h3>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist mit 116117 vorgesehen, wenn Patienten einen Art außerhalb der Sprechzeiten benötigen und es sich nicht um einen ernsten Notfall für den Rettungsdienst handelt. Typische Erkrankungen für den Bereitschaftsdienst sind Fieber, heftige Buchschmerzen oder andere Symptome, mit denen der Patient abends, an Wochenenden oder an Feiertagen einen Arzt konsultieren möchte.</p>
<p>Zunächst werden aus Gründen der Sicherheit die bisherigen Rufnummern noch beibehalten.</p>
<p></div></p>
<p><div class="ln_pagefoot"><div class="ln_copyright">Alle Rechte vorbehalten © 2012 - Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH</div></div></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SBK: Mundgesundheit beeinflusst die Gesundheit unseres ganzen Körpers</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=272&#38;cHash=52abdf1e4f15a806c0a8a8e6ff6cdc8c</link>
			<description>
München, 16.04.2012. Die Mundgesundheit steht in enger Wechselwirkung mit der Gesundheit des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>München, 16.04.2012. Die Mundgesundheit steht in enger Wechselwirkung mit der Gesundheit des gesamten Körpers. Erkrankungen des Körpers können in einem frühen Stadium bereits in der Mundhöhle erkannt werden. Zudem können entzündliche Erkrankungen in der Mundhöhle das Risiko für bestimmte Allgemeinerkrankungen verstärken. Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK informiert über die folgenreichen Zusammenhänge.&nbsp;</p>
<p>Bakterien, die sich in der Mundhöhle ablagern und dort nicht regelmäßig entfernt werden, können nicht nur ein Problem für die Zahngesundheit darstellen. Im Gegenteil: Durch eine Reduktion der Keime wird ein wichtiger Beitrag zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung von allgemeinmedizinischen Erkrankungen gewährleistet.&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel wäre die häufig auftretende Parodontitis. Diese entzündliche Erkrankung kann wesentlich mehr Schaden anrichten als man gemeinhin denkt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Parodontitis aufgrund der Keime, die dabei ins Blut gelangen, ein großer Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten ist. Auch erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck und Übergewicht werden mit Parodontitis in Verbindung gebracht. Die Keime, die für Zahnfleischentzündungen und Zahnbetterkrankungen verantwortlich sind, können zudem eine chronische oder akute Erkrankung der Atemwege auslösen. Bei Frauen mit unbehandelter Zahnbetterkrankung ist das Risiko einer Frühgeburt um mehr als das Siebenfache erhöht.&nbsp;</p>
<p>Symptome wie etwa Migräne, Spannungskopfschmerz, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksknacken oder -schmerzen, Nackenschmerzen und -verspannungen, Rückenschmerzen, sogar Bandscheibenvorfälle können in bestimmten Fällen ebenfalls Zahnfehlstellungen zugeschrieben werden. Dies liegt an der komplexen Beziehung der Kaumuskulatur mit der Hals- bzw. Kopfhaltemuskulatur. In diesem Zusammenhang ist es möglich, dass eine Fehlstellung des Kiefers Ursache ist für zu diverse Fehlstellungen der Wirbelsäule, einen Beckenschiefstand, und im Extremfall sogar zu einem Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich führen kann.</p>
<p>Ebenso brisant: Diabetes Typ 2 und bestimmte Krankheiten stehen in Wechselwirkung zueinander. Parodontitis – im Volksmund auch Parodontose genannt – gehört dazu. Das Risiko, an schwerer Parodontitis zu erkranken, ist bei Typ 1- und Typ 2-Diabetikern bis zu 3,5-fach höher im Vergleich zu gesunden Menschen. Eine nicht erkannte oder nicht behandelte Parodontitis kann umgekehrt die Einstellbarkeit und den Schweregrad der Zuckerkrankheit negativ beeinflussen. Tatsächlich handelt es sich um einen Teufelskreis: Die Entzündungsherde im Mund können die Insulinresistenz der Zellen verstärken. Die Blutzuckerwerte steigen und schwanken stark und lassen sich somit nur sehr schwer einstellen.&nbsp;Daher ist es außerordentlich wichtige, existente Erkrankungen von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat zu behandeln, um zu einer ganzheitlichen Gesundheit beizutragen. Auch die Vorsorge spielt dabei eine große Rolle: Mindestens zwei Mal pro Jahr sollte der Zahnarzt für eine Kontrolluntersuchung aufgesucht werden.</p>
<p>Über die SBK:</p>
<p>Die SBK (Siemens-Betriebskrankenkasse) ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse und gehört zu den 15 größten Krankenkassen. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen in Deutschland. Die SBK ist mit über 100 Geschäftsstellen und über 1.300 Mitarbeitern nahe bei ihren Kunden. Sie betreut ferner über 100.000 Firmenkunden bundesweit.</p>
<p>In der mehr als 100-jährigen Geschichte der SBK stand und steht der Mensch immer im Mittelpunkt ihres Handelns. Sie unterstützt auch heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. Beim Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister&quot; zählt die SBK seit Jahren zu den Besten, gehörte 2011 zu den Top 3 über alle Branchen hinweg und ist auf Platz 1 unter den Krankenkassen. Ebenfalls auf Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit steht die SBK beim Kundenmonitor 2011 mit 8.000 befragten Versicherten. 2012 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber&quot; zum fünften Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen. Sie erreichte den 6. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeitern und erhielt einen Sonderpreis für die gelungene Förderung von Frauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie erreichen die SBK über das SBK-Kundentelefon unter der Telefonnummer 0800-0725725725-0. Der Anruf ist (aus ganz Deutschland) gebührenfrei. Wenn Sie uns außerhalb der Geschäftszeiten erreichen, rufen wir Sie zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:</p>
<p><a href="http://www.sbk.org" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" class="external-link-new-window" >www.sbk.org</a><br /><a href="http://www.facebook.com/SBK" >www.facebook.com/SBK</a><br /><a href="http://twitter.com/Siemens_BKK" >http://twitter.com/Siemens_BKK&quot;Siemens_BKK</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Extra (Werbung)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: die meisten Kinderlebensmittel sind ungesund</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=271&#38;cHash=91ffc29559894cade7d592b4fa4c1346</link>
			<description>Laut einer aktuellen Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch sind fast drei Viertel aller...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="ln_contentarea">Laut einer aktuellen Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch sind fast drei Viertel aller speziell für Kinder hergestellten Lebensmittel ungesunde Kalorienbomben.</p>
<p>Foodwatch hatte 1.500 Produkte untersucht und festgestellt, dass fast drei Viertel davon &quot;süße und fettige Snacks&quot; sind, die nur sparsam verzehrt werden sollten. Eine ausgewogene Ernährung aus den Kinderlebensmitteln herzustellen, sei fast unmöglich. Dagegen waren Produkte, die man reichlich essen kann, wie verarbeitetes Obst, Nudeln oder Säfte nur zu zwölf Prozent unter der Stichprobe.</p>
<h3>Ziel: frühe Markenbindung</h3>
<p>Viele der Studienergebnisse sind nicht neu; erschreckend ist aber die Erkenntnis, dass die Lebensmittelkonzerne es darauf anlegen, Kinder so früh wie möglich an ihre Marken zu binden und bei ihnen schon in jungen Jahren Geschmacksprägungen zu erreichen. &quot;Die Unternehmen tragen eine erhebliche Mitverantwortung für die grassierende Fehlernährung von Kindern&quot;, so Foodwatch- Mitarbeiterin Anne Markwardt. Sie warf der Industrie vor, ein Interesse an gewinnträchtigen Süßwaren, Softdrinks und Snacks zu haben. Foodwatch fordert, nicht ausgewogene Nahrungsmittel wie Süßigkeiten nicht mehr als Kinderprodukte zu bewerben; auch die gezielte Vermarktung von Produkten mit Comicfiguren und Gewinnspielen sollte unterlassen werden.</p>
<h3>Anteil übergewichtiger Kinder stark gestiegen</h3>
<p>Die Folgen der Fehlernährung sind unübersehbar: Der Anteil übergewichtiger Kinder ist laut Foodwatch in den letzten 20 bis 30 Jahren um 50 Prozent gestiegen. 15 Prozent der Kinder in Deutschland seien zu dick, sechs Prozent sogar fettleibig. Sie tragen ein erhöhtes Risiko für Diabetes und andere Krankheiten. Bereits heute leide ein Prozent der Kinder an Diabetes.</p>
<p>Die Foodwatch-Studie können Sie herunterladen unter <a href="http://foodwatch.de/e36/e13710/e50345/e50348/downloadtabs50349/categories50550/files50551/2012-03-13_foodwatch-Marktcheck-Kinderlebensmittel_ger.pdf" target="_blank" class="internal-link" >http://foodwatch.de</a> </p>
<p></div></p>
<p><div class="ln_pagefoot"><div class="ln_copyright">Alle Rechte vorbehalten © 2012 - Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH - </div></div></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ostereier besser selbst färben</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=270&#38;cHash=ef7381660948eb2eb0ad71a27d17dd53</link>
			<description>Gefärbte Eier aus dem Kühlregal können bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Reaktionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="ln_contentarea">Gefärbte Eier aus dem Kühlregal können bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Reaktionen hervorrufen. Mit Gewürzen, Tee und Kräutern lassen sich Eier natürlich färben.</p>
<h3>Lebensmittelfarben können Allergien auslösen</h3>
<p>Für viele gehören zum Osterfest bunt gefärbte Eier. Diese gibt es im Supermarkt - wer nicht selbst Eier färben möchte, kann dort zugreifen. Allerdings sollte er bedenken, dass die gängigen Lebensmittelfarben, die dafür verwendet werden, Zusatzstoffe enthalten. Diese sind zwar zugelassen, können aber dennoch bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Reaktionen auslösen. Darauf weist der Bundesverband Verbraucher-Initiative hin.</p>
<h3>Farbstoffe gelangen durch Risse in der Schale in das Ei</h3>
<p>Vor allem Menschen, die auf Tartrazin (E 102) oder Azorubin (E 122) reagieren, sollten vorsichtig sein. Die Farbstoffe könnten durch winzige Risse in der Eierschale in das Ei gelangen und mitgegessen werden. Die Folge könnten Hautrötungen, Juckreiz und sogar Asthmaanfälle sein. Will man dies vermeiden, sollte man die Eier mit natürlichen Produkten selbst färben. Dazu wird ein Sud aus einem halben Liter Wasser und der farbgebenden Substanz hergestellt, in dem die Eier dann 30 bis 45 Minuten ziehen müssen.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Möglichkeiten: Zwiebel- oder Walnussschalen und schwarzer Tee färben die Eier goldgelb bis braun. Rooibostee macht die Eier orange; Spinat, Matetee, Brennnesseln und Petersilie färben sie grün. Kamille, Kümmel und Safran ergeben Gelbfärbungen, rote Schattierungen erreicht man mit Rote Bete, Holundersaft und Rotkohl. Damit die Eier schön glänzen, werden sie nach dem Trocknen mit Öl oder einer Speckschwarte eingerieben.</p>
<p>Dieser Beitrag wurde erstellt von Agnes Mehringskötter. </div></p>
<p><div class="ln_pagefoot"><div class="ln_copyright">Alle Rechte vorbehalten © 2012 - Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH </div></div></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handys eine Infektionsgefahr im Krankenhaus</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=269&#38;cHash=aa85a17748138e87ca85de9ba281c5b5</link>
			<description>Handys eine Infektionsgefahr im Krankenhaus
Handys und PDA´s sind sehr stark mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handys eine Infektionsgefahr im Krankenhaus</p>
<p>Handys und PDA´s sind sehr stark mit Krankheitserregern behaftet. Welche Infektionsrisiken von Handys und anderen, vom Klinikpersonal verwendeten, Utensilien ausgehen thematisierte die Fachärztin für Umwelt und Hygienemedizin Professor Dr. Constanze Wendt, Heidelberg, auf den<br />9. Internationalen BODE-Hygienetagen in Straßburg.</p>
<p>Einer Studie zufolge nutzen 97,5 Prozent der Klinikmitarbeiter ihr Handy während der Dienstzeit. Nahezu alle Handys sind zum Teil erheblich mit Keimen kontaminiert. Unter anderem auch mit Erregern nosokomialer Infektionen, darunter sowohl Antibiotika-sensible und auch Antibiotika-resistente Keime. Wie </p>
<p>Koagulase-negative Staphylokokken 98</p>
<p>Micrococcus spp. 41</p>
<p>Bacillus spp. 21</p>
<p>Corynebakterien 7</p>
<p>Methicillin-sensitive <br />Staphylococcus aureus 6</p>
<p>Streptococcus virindians 6</p>
<p>Coliforme Bakterien 5</p>
<p>u.a.m. 4</p>
<p>Anzahl der untersuchten Mobiltelefone 105<br />und der isolierten Bakterienspezies</p>
<p>Quelle: Brady et.al. JHI 2006; 62: 123-5</p>
<p>Die bakterielle Kontamination von Kommunikationsgeräten in den OP´s ergab, dass fast 100 Prozent der Handys, 81,5 Prozent der Pager und 80 Prozent der vom Personal eingesetzten PDA´s bakteriell belastet waren. Laut Wendt ist der Zusammenhang von bakterieller Kontamination der Hände des Personals und der bakteriellen Belastung der Oberflächen von verwendeten Mobiltelefone. Studien haben belegt, dass es sich bei den isolierten Bakterienstämmen um die gleichen handelte, wie auf den Händen der jeweiligen Handynutzern gefunden wurden. </p>
<p>Auch Geräte Kontaminiert</p>
<p>Bakterien wurden auch auf Utensilien wie Stifte, Computertastaturen und Schreibgeräte gefunden. Eine Untersuchung ergab, dass 25 Prozent der verwendeten Schreibgeräte mit MRSA und 17 Prozent mit VRE belastet waren. Auch in diesen Fällen waren die Bakterienisolate auf den Geräten mit den Händen der Stationsmitarbeiter identisch. So wurden Mikroorganismen isoliert, die sich auf Mobiltelefonen und den Händen der Mitarbeiter befanden: Gram-positive und Gram-negative Keime, Schimmelpilze und Hefen. </p>
<p>Professor Wendt sieht eine Gefahr von nosokomiale Infektionen die von Geräten und Utensilien ausgehen können, wenn diese von den Stationsmitarbeitern eingesetzt werden. Die Infektionsgefahr steigt mit der zunehmenden Verwendung der Geräte. </p>
<p>Damit das Infektionsrisiko, das von den Geräten ausgeht, weitestgehend reduziert werden kann empfiehlt die Hygieneexpertin Wendt eine konsequente Einhaltung der Händehygiene, die Schulung der Mitarbeiter zu den Infektionsgefahren, die routinemäßige Flächen und Gerätedesinfektion sowie eine Neubewertung des Gebrauchs, insbesondere in Hochrisikobereichen. </p>
<p>Jürgen Bause </p>
<p>Quelle: Zeitschrift DESINFACTS Ausgabe 1/2012, Seite 7-9</p>
<p>&#12288;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärzte und Apotheker haben Informationshoheit</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=268&#38;cHash=db3761be4bfbe359bd56977c7372fd12</link>
			<description>Internet abgeschlagen 
Aalen, 16. März 2012. In einem Projekt der Hochschule für Technik und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="LINE-HEIGHT: 115%; FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 12pt"><b>Internet abgeschlagen </b></span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial"><b>Aalen, 16. März 2012.</b> In einem Projekt der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Aalen, wurden fast 600 Erwachsene nach ihrer individuellen Informationsquelle über Arzneimittel befragt. Das Ergebnis überraschte die Experten: Informationen holt man sich beim Arzt und Apotheker.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">In der Untersuchung der HTW Aalen wurden in dem Projekt 593 Erwachsene interviewt. 57 Prozent der Befragten waren 40 Jahre und jünger. Nur 11 % waren über 60 Jahre alt. Damit waren bei der Befragung die Jüngeren deutlich überrepräsentiert. Die Experten um den Studienleiter Dr. Bodo R.V. Antonic erwarten deshalb dass ein überwiegender Teil der Befragten das Internet als Informationsquelle über Arzneimittel angibt.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Überraschend war die Erkenntnis, dass trotz der hohen Beteiligung jüngerer Befragter 57 Prozent als Informationsquelle den Arzt und Apotheker nannten. </span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Daraus kann abgeleitet werden, dass die Angehörigen beider Berufsgruppen das mit Abstand höchste Vertrauen auch der jüngeren </span>Patienten genießen. Daraus erwächst für den Arzt und Apotheker auch eine Art Informationshoheit, so Antonic.</p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Bei der Altersverteilung der Befragten war besonders erstaunlich, dass nur jeder Fünfte der Befragten (19 Prozent) das Internet als Informationsquelle angab.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Gering ist auch der Abstand zwischen dem Internet und dem Beipackzettel. Die Packungsbeilage wird von 13% als Informationsquelle genannt.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Bei dem Thema Arzneimittelanwendung wird das Internet als Informationsquelle deutlich überbewertet.</span></p>
<p><span style="FONT-FAMILY: Arial">Quelle: Jürgen Bause</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>E-Zigaretten auf dem Prüfstand</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=267&#38;cHash=5e02138f45c337d6bf748b19308096a5</link>
			<description>Ist der nikotinhaltige Dampf der E-Zigaretten wirklich ungefährlich? Einige Landesregierungen haben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="ln_contentarea">Ist der nikotinhaltige Dampf der E-Zigaretten wirklich ungefährlich? Einige Landesregierungen haben den Elektro-Glimmstängeln den Kampf angesagt. Doch viele offene Fragen der Verbraucher bleiben.</p>
<p>Die E-Zigarette ist der Traum vieler Raucher, die gesünder leben möchten, ohne mit dem Rauchen aufhören zu müssen. Statt der Verbrennung von Tabak verdampft bei der elektronischen Zigarette eine Flüssigkeit (Liquid), die vom Raucher inhaliert wird. Die Liquids werden als Kartuschen u.a. im Internet und in Tabakläden verkauft. Es gibt sie in über 100 Geschmacksrichtungen, wie z.B. Kirsche, Pfefferminz, Vanille oder Schokolade, aber auch Cappuccino, Champagner oder Tiramisu.</p>
<h3>Unklare rechtliche Lage</h3>
<p>Ein möglicher Bestandteil der Liquids ist Nikotin. Das ist aus Sicht des <a href="http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/presse/pressemitteilungsarchiv/pm2011/pm2011216b/index.php" target="_blank" >NRW-Gesundheitsministeriums</a> illegal, denn nach Argumentation der Landesregierung - Thüringen und Brandenburg haben sich bereits angeschlossen - dürfen nur Apotheker pharmakologische Stoffe wie Nikotin zur Inhalation verkaufen. Illegalen Händlern droht eine Strafanzeige. Doch wieso ist dann nikotinhaltiger Tabak nicht illegal, fragen die Händler zurück. Eine endgültige Klärung, ob die E-Zigarette als Medizinprodukt eingestuft wird, wird von der EU-Kommission erwartet.</p>
<h3>Viele offene Fragen</h3>
<p>Fraglich bleibt, ob der Konsum von E-Zigaretten gefährlich ist. Im Gegensatz zu zahlreichen Studien, die die krebserregende Wirkung von Tabakkonsum belegen, sind die gesundheitlichen Risiken der E-Zigaretten kaum erforscht. Fehlende Qualitätskontrollen bei den Liquids erschweren eine Risikoeinschätzung, da die Kartuschen je nach Händler unterschiedliche und umstrittene Stoffe enthalten können. Unklar ist auch, ob der E-Dampf für Passivraucher gesundheitsschädlich sein könnte. Da E-Zigaretten in Büroräumen nicht verboten sind, sind jetzt auch viele Arbeitgeber gezwungen, einen geeigneten Umgang mit dem E-Dampf zu finden. Denn unabhängig vom &quot;Passivdampf&quot; kann das Rauchen während der Arbeitszeit zu Unmut unter Kollegen führen.</p>
<p>Dieser Beitrag wurde erstellt von Ines Kaplan. </div></p>
<p><div class="ln_pagefoot"><div class="ln_copyright">Alle Rechte vorbehalten © 2012 - Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH </div></div></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sodbrennen: Auf Dauer kein harmloses Leiden</title>
			<link>http://www.arzt-atlas.de/news/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=266&#38;cHash=39528d2d50fafb9328f49a2991f4edd3</link>
			<description>Ein brennendes Gefühl entlang der Speiseröhre ist zwar unangenehm, aber zunächst harmlos. Wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="ln_contentarea">Ein brennendes Gefühl entlang der Speiseröhre ist zwar unangenehm, aber zunächst harmlos. Wird Sodbrennen über einen längeren Zeitraum jedoch nicht ärztlich behandelt, kann es zu gefährlichen Magen-Darm- und Schleimhauterkrankungen führen.</p>
<p>Sodbrennen äußert sich durch einen plötzlichen Schmerz entlang der Speiseröhre, gefolgt von saurem Aufstoßen. Verursacht wird das unangenehme, aber zunächst harmlose Leiden durch das Zurückfließen von Magensaft in die Speiseröhre. Fast immer greifen Betroffene zu Hausmitteln oder zu frei verkäuflichen Präparaten aus der Apotheke. Nicht mehr harmlos ist wiederkehrendes Sodbrennen spätestens nach etwa sechs Monaten. Die Magensäure greift die Schleimhäute der Speiseröhre an, dies kann Speiseröhrenkrebs sowie schwere Magen-Darm-Erkrankungen begünstigen. Erste Anzeichen für ein chronisches Leiden können Halsschmerzen, Heiserkeit und Reizhusten sein.</p>
<h3>Typische Auslöser für Sodbrennen</h3>
<p>Gelegentliches Sodbrennen lässt sich in der Regel auf eine Ernährung, die die Säureproduktion des Magens anregt, zurückführen, d.h. auf fettiges oder scharfes Essen, stark kohlensäurehaltige Getränke, übermäßigen Kaffee-, Alkohol- und Zigarettengenuss und den Verzehr von Zitrusfrüchten. Zudem kann der Schließmuskel, der eigentlich dafür sorgt, dass Verdauungssäfte nicht in die Speiseröhre dringen, mit einer üppigen Mahlzeit überfordert sein. Gegen Ende einer Schwangerschaft, wenn der Fötus so groß ist, dass er gegen den Magen drückt, kann es bereits nach kleinen Mahlzeiten zu Sodbrennen kommen.</p>
<h3>Magenfreundliche Ernährung</h3>
<p>Regelmäßiges Sodbrennen kann der Hilferuf eines empfindlichen Magens sein, der nicht ignoriert werden sollte. Eine Ernährungsumstellung sollte in jedem Fall der dauerhaften Einnahme von Mitteln gegen Sodbrennen, die nur die Symptome bekämpfen, nicht die Ursache, vorgezogen werden. Empfohlen werden vor allem weniger fettiges und nicht so stark gewürztes Essen sowie kleinere Mahlzeiten, besonders vor dem Schlafengehen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine angemessene Umstellung der Ernährung.</p>
<p>Dieser Beitrag wurde erstellt von Ines Kaplan. </div></p>
<p><div class="ln_pagefoot"><div class="ln_copyright">Alle Rechte vorbehalten © 2012 - Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH</div></div></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Blackout: Warum unser Gedächtnis uns in Stresssituationen im Stich lässt</title>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="ln_contentarea">Unter Stress, z.B. in Prüfungssituationen oder bei öffentlichen Auftritten, kann das Gehirn aussetzen. Eben noch sicheres Wissen scheint plötzlich wie ausgelöscht. Nur wer es schafft, das Stresslevel zu senken und die Angst in den Griff zu bekommen, kann einen Blackout verhindern.</p>
<p>Blackouts werden durch das Stresshormon Cortisol ausgelöst. Es wurde 1998 von dem damals gerade erst 30jährigen Schweizer Neurologen <a href="http://psycho.unibas.ch/abteilungen/abteilung-details/home/abteilung/cognitive-neuroscience/" target="_blank" >Dr. Dominique de Quervain</a>, heute Professor an der Universität Basel, entdeckt. Cortisol hindert das Gehirn in Ausnahmesituationen daran, abgespeicherte Informationen abzurufen. Peinliches Stammeln oder Schweigen sind die Folge. Erst wenn der Stress nachlässt, kehrt das Gedächtnis zurück.</p>
<h3>Körper in Alarmbereitschaft</h3>
<p>Auslöser für die Cortisolausschüttung ist meistens eine unangemessen heftige Angstreaktion. Unangemessen deswegen, weil der Körper so reagiert, als sei er in Lebensgefahr. Der Blutdruck steigt, die Muskulatur spannt sich an, der gesamte Körper wird in Alarmbereitschaft versetzt. Bildgebende Verfahren wie die PET (Positronen-Emissions-Tomographie) können einen Blackout sogar sichtbar machen: Bei erhöhten Cortisolwerten verschlechtert sich im Hippocampus, dem zentralen Sitz von Gedächtnisinhalten, der Blutfluss. Cortisol trägt außerdem dazu bei, emotionale Erinnerungen, wie z.B. eine peinliche Prüfungssituation, besonders gut abzuspeichern - so bleibt der Blackout noch lange im Gedächtnis und fördert dadurch fatalerweise die Angst vor einer ähnlichen Situation.</p>
<h3>Lampenfieber in den Griff bekommen</h3>
<p>Wer er schafft, das Lampenfieber soweit in den Griff zu bekommen, dass die Angst nicht überhand nimmt, kann einen Blackout verhindern. Auch können Lernmethoden, die das Wissen eher emotional im Gedächtnis verankern, vor einem Totalausfall schützen. Ein bisschen Stress kann dagegen durchaus hilfreich sein: Adrenalin und Cortisol erhöhen in geringen Mengen die Leistungsfähigkeit des Gehirns, indem sie die Durchblutung und damit Aufmerksamkeit und Konzentration verbessern.</p>
<p>Dieser Beitrag wurde erstellt von Ines Kaplan. </div></p>
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			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
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